Störquellen sind…
Verwerfungen (Wikipedia)
Verwerfungen sind geologische Bruchlinien oder
Verschiebungen in der Erdkrustenoberfläche. Die
heftige Druckenergie, die durch geologische Brüche
entsteht, entlädt sich in Richtung der
unterirdischen Verschiebung nach oben als eine sehr
dünne Störstrahlung. Veränderungen in der Erde
geschehen auch durch auftretende Erdbeben.
Wasseradern (Wikipedia)
Wasseradern sind mehr oder weniger schnell
strömendes Tiefenwasser auf undurchlässigen
Bodenschichten. Ein Wasserfluss unter der Erde
erzeugt einen Widerstand, da er sich durch die Erde
zwängt. Dieser Widerstand erzeugt physikalisch, wie
jede Reibung, ein schwaches elektronisches Feld.
Neben der Wasserader liegt man zwar sicher vor der
reibungsenergetischen Wirkung, jedoch nicht vor der
Ionenstrahlung, die technisch nachgewiesen im 45°
Winkel vom Wasserlauf ausstrahlt. Diese Ionen haben
physikalisch eine positive Ladung und besitzen die
Eigenschaft, sich beim Menschen an Muskeln und
Gelenke zu setzen. Durch Erschütterungen (z.B.
Erdbeben) können sich die Zonen verlagern.
Geopathologische Störzonen
Da
die Erde ein gewaltiges Magnetfeld darstellt,
welches sich mit allen anderen Planeten in
konstanter Bewegung befindet, hat sie auch, wie
jedes andere Magnetfeld, Magnetlinien um sich herum.
Als Globalgitter bezeichnet man die Gitterstruktur
des Erdmagnetfeldes, das sich über die ganze Erde
erstreckt. Es wird auch Hartmann-Gitter genannt,
nach Dr. Hartmann, der die positiven sowie auch die
negativen Eigenschaften des Magnetfeldes für den
Menschen medizinisch ergründete. Die „Radiästhesie“
(Strahlenfühligkeit) ist eine Methode,
geopathologische Störstrahlungen mit Rute oder
Pendel zu messen. Mehr
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