Elektrobiologie

Die technischen Felder, die auch als „Elektrosmog“ bekannt sind, können von Stromleitungen und elektrischen Geräten immer in und außerhalb des Hauses ausgehen. Dazu gehört auch die Hochfrequenzstrahlung von Sendeanlagen, z. B. Radar, Rundfunk-, Fernseh- und Mobilfunkanlagen.

Elektrische Felder

entstehen immer, wenn ein Gerät unter Spannung steht. Das ist bereits der Fall, wenn der Stecker in der Dose steckt, egal ob ein Verbrauchsgerät ein- oder ausgeschaltet ist. Unser Körper nimmt diese elektrischen Felder aus der Umgebung auf. Diese elektrischen Felder nehmen nach physikalischen Gesetzen in quadratischer Potenz zur Entfernung ab, d.h., dass meist 30 cm vom Kabel entfernt keine Strahlung mehr zu messen ist. Tragischerweise wird jedoch bei der Planung des Schlafplatzes oft genau in Kopfhöhe das Kabel in der Wand verlegt, um den Bettplatz mit Stromanschluss, wie Lichtschaltern, zu versehen. Somit liegt der Kopf nur ca. 20 cm vom Stromkabel entfernt. Im Bereich des Kopfkissens werden fast immer 10V/m (Grenzwert) Spannung gemessen, häufig sogar 50-100V/m und der Grenzwert für die Regenerationsphase ist überschritten. Weiterhin besteht die Gefahr, dass Kabel, Steckdosen etc. in Bettnähe auf den Schlafplatz einstrahlen, da die Schalter der Nachttischlampen zu nah am Kopf liegen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Federkernmatratze sich in diesem Feld mit Strom aufladen kann (Ankopplung) und somit, wegen der metallischen Leitfähigkeit, das ganze Bett unter Strom steht.

Magnetische Felder

Schalten wir ein Gerät ein, so fließt der Strom und es entsteht zusätzlich ein magnetisches Feld. Diese Felder strahlen auch durch Mauern. So können auch durch Mauern aus der Nachbarwohnung die Standorte von Geräten bestimmt werden, z.B. TV, HiFi-Anlagen oder Elektrouhren. Mehr
 
Elektrosmog (Wikipedia)
© ZFGM Gisela Methner 2008 - 2012 Alle Rechte vorbehalten Impressum Sitemap